Los gehts!

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Ich freue mich, dass Sie auf meine Internetseite gekommen sind! Herzlich Willkommen!

Egal ob Sie für sich oder Ihr Kind auf der Suche nach einem geeignetem Klavierlehrer sind, es ist nie zu spät damit anzufangen! Vielleicht kann es bei dem ein oder andern Kind zu früh sein, aber darüber können wir ja reden.:)

In meiner kleinen Musikschule ist mir das Wichtigste, sich Zeit zu nehmen. Das fängt bei der Dauer des Unterrichts an und hört beim Üben nicht auf. Das soll aber gar nicht abschrecken, sondern im Gegenteil eine Motivation sein damit anzufangen. Welche Lernziele wir uns im Unterricht stecken, hängt natürlich davon ab. Aber gerade da setze ich auf unterschiedliche Unterrichtsmodelle um individuell mit Ihnen und Ihrem Kind Ziele zu stecken.

Zu den Unterrichtsmodellen

 

 

 

Unterrichtsmodelle

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Fast alles ist möglich. Fragen Sie einfach nach. Hier möchte ich kurz die Standardmodelle vorstellen:

Erstmal der Klassiker:
  • wöchentlich 30 Minuten, besser 45 Minuten an Schultagen
    Das Honorar verteilt sich auf 12 gleiche Monatsraten zu 75 € bei 30 Min. und 100 € bei 45 Minuten.
Für Erwachsene, die flexibel bleiben wollen:
  • die 5er- /10er-Karte
    Das empfehle ich Erwachsenen, die auf ein bestimmtes Ziel hinarbeiten möchten.
    Beispiel: Sie wollen ein Stück einüben, das Sie schon immer mal spielen wollten. Sie sind aber aus beruflichen Gründen nicht im Stande einen bestimmten Wochentermin regelmäßig einzuhalten. Dann passt vielleicht eine 5er-/10er-Karte. Die Stunden machen wir dann individuell aus, so dass es in Ihren und meinen Terminkalender passt. Die Preise für die Karten finden sie hier.
Partnerunterricht:
  • Zwei Schüler haben gleichzeitig Unterricht und lernen gemeinsam. Das ganze kann gerade für die allerersten Anfänge vor allem im ganz jungen Alter sinnvoll sein. Hier steht tatsächlich das gemeinsame Lernen und Musizieren im Vordergrund.
    Die beiden Schüler teilen sich nicht einfach eine Unterichtsstunde sondern nehmen diese einfach gemeinsam war.
    Da wir gerade in den ersten Stunden nicht die ganze Zeit einfach nur an den Tasten kleben, kann die so entstehende Gruppendynamik zu tollen Fortschritten führen. Und gemeinsam macht’s doch einfacher oft viel mehr Spass!

    Kleiner Nachteil ist natürlich, dass man erstmal einen geeigneten Partner braucht. Bei Interesse, Fragen Sie einfach an. Vielleicht kennen Sie ja auch noch jemanden, der sich dafür interessieren könnte.